5.12. – Wutti

Der 5. Dezember 1989 markiert das Ende einer kleinen Ära beim 1. FC Kaiserslautern. Eine Suspendierung besiegelt den späteren Abschied von Wolfram Wuttke aus der Pfalz. Vorangegangen war ein Zerwürfnis mit FCK-Trainer Gerd Roggensack.

Wuttke, der sonst immer das Pech hatte, zur falschen Zeit zum richtigen Verein zu wechseln, hatte in Kaiserslautern seine erfolgreichste Zeit. Gekommen war er 1985 vom HSV, dem er sich 1983 just nach dem Gewinn von Meisterschaft und Europapokal der Landesmeister anschloss.

In Kaiserslautern war er nicht mehr länger Stürmer sondern Spielmacher und half Jahr für Jahr mit, die Klasse zu halten. An die erfolgreichen Jahre bei den Pfälzern konnte er nie mehr anknüpfen. Nach Wuttkes Abschied übernahm Kalli Feldkamp die Roten Teufel und führte sie prompt zur Meisterschaft.

In einem Beitrag bei Der Betze brennt wird die Ära Wuttke und seine Bedeutung für Verein und Fans sehr treffend und hautnah zusammengefasst.

Wolfram Wuttke starb im Alter von nur 53 Jahren im März 2015. Unvergessen werden neben seinem einzigartigen fußballerischen Talent auch seine Sprüche und Eskapaden abseits des Platzes bleiben. Die 11freunde erinnern sich postum an ein Interview und einige von Wuttkes Geschichten.

Geburtstage

  • Hans „Hennes“ Weisweiler, 1919
  • Fred Rutten, 1962
  • Peter Hyballa, 1975
  • Marcelo Zalayeta, 1978
  • Manuel Schmiedebach, 1988
  • Ondrej Duda, 1994

 

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